Schönhausener Schlossgespräche
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Carmen-Maja Antoni

Ich war im Schloß Niederschönhausen mit wunderbarem Publikum, einer zauberhaften Atmosphäre und einem hinreißendenden Moderator zwischen den Räumen großer „Staatsmänner“. Danke
Ihre Carmen-Maja Antoni

 

 

Von Schutzwällen und „Beschädigungen“ - Die fabelhafte Carmen-Maja Antoni zu Gast im Schloss

Carmen-Maja Antoni hat in diesem Jahr schon zwei Mal für Schlagzeilen gesorgt. Im März erschien ihre Autobiografie, die sie zusammen mit der Journalistin Brigitte Biermann geschrieben hat, und im Sommer wurde bekannt, dass Sie - nach 40 Jahren - als festes Mitglied bei Claus Peymann im BE gekündigt hat. Sie habe jetzt Lust auf etwas Neues.
Einen Auftritt im Schloss konnte sie damit nicht gemeint haben. Carmen-Maja Antoni kam etwas verunsichert und mit ernster Miene in den Festsaal, nickte dem Publikum freundlich zu, bestieg eilig das Podium, verbeugte sich kurz und nahm sofort Platz. Der große Polsterstuhl schien die kleine Frau zu verschlucken. Moderator Robert Rauh versuche die Situation aufzulockern und meinte, es sitze sich doch gut in den Sesseln? Die Schauspielerin sah ihn etwas hilflos an, spitzte den Mund und bejahte die rhetorische Frage knapp. Dann bot er ihr Wein an. Sie griff skeptisch das Glas, verzog die Miene und murmelte sehr verständlich: „Das fängt ja heiter an.“ Das Publikum lachte, die Spannung war gelöst. Und es begann ein Abend, der zu den besten dieser Reihe gehört! Mit einer fabelhaften Carmen-Maja Antoni, die authentisch, humorvoll und äußerst präsent den ausverkauften Festsaal unterhielt. Sie schien sich zusehends wohler zu fühlen, ließ sich auch auf Rauhs zwischenzeitlich sehr persönliche Fragen ein und zeigte eine ansteckende „kindliche“ Freude beim emotionalen Höhepunkt des Abends: die Ankündigung „ihres“ Überraschungsgastes.

 

Die Freundschaft mit Iris Berben
Das Jahr 2013 bildet auch in der TV-„Karriere“ der Schauspielerin eine Zäsur. Nach 19 Jahren und 31 Folgen wurde im Oktober die letzte Rosa-Roth-Folge ausgestrahlt, in der Antoni die forsche Sekretärin von Iris Berben spielte. Moderator Robert Rauh zitierte den ZDF-Fernsehspielfilmchef, der sich durchaus noch viele Folgen hätte vorstellen können, und fragte seinen Gast, ob sie auch gern weiter gedreht hätte. „Warum nicht?“ Aber sie glaube, Iris wollte nicht mehr. Und: „Man muss ja auch mal aufhören, wenn’s gut ist.“ Für die Rolle wurde Carmen-Maja Antoni 1994 erstmals gecastet. Sie hätte gar nicht gewusst, wie so ein Casting ablaufe. Sie wurde aufgefordert, etwas zu erzählen, einen Witz, eine Geschichte. Und die Antoni erzählte, parlierte und lachte; fragte dann aber mit Blick auf die Uhr, wann denn das Casting endlich beginne. Daraufhin meinte der Regisseur Carlo Rola, das sei das Casting schon gewesen!
Sie vermutet auch, dass Iris Berben Einfluss auf die Besetzung genommen habe. Richtig kennen gelernt habe sie ihre Kollegin jedoch erst in den „Rosarothen Zeiten“. Und in den 19 Jahren entwickelte sich aus der kollegialen Zusammenarbeit eine richtige Freundschaft. Rauh zitierte Carmen-Maja Antoni, die in ihrer Biografie von der Erfahrung berichtet, dass es zwischen Schauspielern „nur selten haltbare Freundschaften“ gäbe. Warum das bei Iris Berben anders wäre? Beeindruckt habe sie, begann Antoni ernst, dass Iris Berben sehr viel Geld besitze. Aber sie sei jemand, der etwas abgebe. Das finde sie „in dieser Zeit schon bedeutend“. Berbens soziales Engagement imponiere ihr. Außerdem sei sie ins Theater gekommen „und hat mich auf eine ganz Art kennen gelernt und geschätzt“. Das „berufliche Warmwerden“ lief auch über gemeinsame Lesungen. Über die Jahre sei es eine „große Verbundenheit“ geworden. Aber natürlich werde Iris „für mich immer upper class sein“. Zusammen hätten sie gerade einen Kinofilm gedreht, in der sie die Mutter von Iris Berben spielt.

 

„Kindlich denke ich gern.“
Aus der eingespielten Lobeshymne zitierte Rauh, die Einschätzung von Iris Berben, „Carmen-Maja ist so direkt, so gerade und unverstellt“ und kommentierte: „Das sagt man doch normalerweise nur über Kinder.“ Das habe vielleicht etwas mit ihrer Naivität und ihrem kindlichen Humor zu tun. Man müsse dabei aber zwischen „kindisch“ und „kindlich“ unterscheiden: „Kindlich denke ich gern, weil die denken auch ziemlich prima.“ Rauh wollte wissen, ob denn die Vermutung Berbens zuträfe, dass Carmen-Maja Antoni gar keinen Schutzwall um sich hätte. Die Schauspielerin antwortete erst nach kurzem Zögern und zunächst sehr allgemein: „Das gehört zur Biografie, wie verletzbar man ist. Das geschieht ja in der Kinderzeit. Die Beschädigungen werden einem ja rechtzeitig zugefügt. Und die bleiben auch. Und dann ist die Frage, wie man damit umgeht.“ In der Jugend habe sie sich „mit sehr viel Frechheit gewehrt, mit ziemlicher Schlagfertigkeit, um das gar nicht an sich heranzulassen“. Später habe sie das nicht gebraucht. Da bildete die eigene Familie den Schutzwall. „Jetzt ist man wieder alleine und wieder schutzloser geworden. Das ist so.“ Die Verletzbarkeit sei damit zwar wieder größer geworden; aber „dafür hat man jetzt auch eine gewisse Weisheit. Und dann kann man auch wieder mehr lachen“.

 

„Und das sind alles Beschädigungen ...“
Als Carmen-Maja Antoni 1994 für Rosa Roth mit fast 50 Jahren gecastet wurden, konnte die Schauspielerin bereits auf eine 40jährige TV-Erfahrung zurückschauen. Mit 10 Jahren wurde Sie für das DDR-Kinderfernsehen entdeckt und spielte in dem TV-Kabarett „Die blauen Blitze“ den Pionier Zick, obwohl sie selbst zunächst gar nicht Pionier war. Das Fernsehen war für die junge Carmen-Maja weit mehr als ein Hobby und als ein stattlicher Zuverdienst für die Familie. Mit dem Hinweis auf eine Interviewpassage Antonis, das Fernsehen sei eine „Lebensinsel“ gewesen, „auf der ich allem entronnen bin, was mir in der Kindheit als Schwierigkeit entgegentrat“, wollte Rauh wissen, welche Schwierigkeiten sie genau meine. Sie sei ohne Vater groß geworden. Der wäre grußlos und ohne die Zahlung von Alimenten weggegangen, als sie noch ganz klein war. Ihre Mutter sei sehr früh, sehr krank gewesen. Ihre Schwester und sie mussten deswegen viel im Haushalt übernehmen. Auch schwere körperliche Arbeiten wie Heizen. „Wir waren arm, wir waren ständig hungrig. Wir haben geklaut.“ Als die Mutter 1958 ein Angebot von einer Eisrevue erhielt, kamen die Töchter monatelang in ein Kinderheim. Das sei ein „Kindheitstrauma“ gewesen. „Und das sind alles Beschädigungen, die einen letztlich auch zu diesem Beruf animiert haben.“ Als sie älter wurde, habe sie ihrer Mutter aber vieles verziehen.

 

Theater und Film

Lebendig und engagiert berichtete Carmen-Maja Antoni über ihre Arbeit am Theater, über den „letzten großen Theatermann“ Benno Besson, der „so zärtlich und provokativ“ seine Schauspieler „zu Höchstleistungen angespornt“ und „wirklich geliebt“ habe, über ihren Wechsel zum Berliner Ensemble (1977), die Brecht-Stücke, die sie „immer verfolgt, gereizt und interessiert“ hätten. Und über die Biermann-Petition, für die sie am Theater zu dieser Zeit zu „wenig promihaft war“, um gefragt zu werden. Ob sie denn unterschrieben hätte? Das wisse sie nicht. Verbote war man ja gewohnt, aber den Begriff „Ausbürgern“ empfand sie „heftig“. Das dürfe man nicht; erst recht nicht vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte. Ungefragt ergänzte Antoni zu der anschließenden Ausreisewelle vieler DDR-Künstler: „Ich würde niemals gehen aufgrund einer Bewegung. Es müsste immer meine Bewegung sein. Und ich muss Ihnen sagen, ich hatte zu dieser Zeit zwei kleine Kinder und einen Mann. Ich lebte in der DDR in einem ziemlich guten Zustand. Ich hatte eine glückliche Arbeit. Und ich wäre nie bei einem Gastspiel im Ausland geblieben und hätte meine Familie allein gelassen. Das hätte ich als Mutter nicht fertig gebracht. Niemals.“
Am BE spielt Carmen-Maja Antoni inzwischen die großen Brecht-Frauen und wird für ihre Leistungen in den Stücken „Die Mutter“ (2004) und „Mutter Courage“ (2005) von den Kritikern mit Helene Weigel und Therese Giese verglichen. Wie sie damit umgehe? „Alles habe seine Zeit. Und man bewundere das. „Aber dann gibt es eine neue Zeit, eine Nachfolge. Und dann hat man das Recht eine Rolle zu spielen, die man selbst interpretiert.“ Wichtig bei dieser Interpretation sei für sie gewesen: das Verhältnis zu den Kindern und die Regie-Entscheidung Peymanns, den Dreißigjährigen Krieg zu streichen: „Unsere Courage kann es in jedem Krieg geben.“ Die „Erkennungsmelodie“ der Antoni seien auch „die sehr großen Gefühle, die nicht künstlich produziert, sondern empfunden werden müssen“.
Natürlich durften ihre Filme nicht fehlen. Zum Beispiel: „Kindheit“ von 1986, bei dem Antoni während der „Messerwurf-Szene“ beinahe ihr Ohr verloren hatte, und die berühmte Romanverfilmung „Der Laden“ von 1998, die „beste Literaturverfilmung seit der Wende“. Carmen-Maja Antoni spielte die 1,50m-Großmutter. Eine Figur über einen jahrzehntelangen Zeitraum zu spielen, „ist der Traum für jeden Schauspieler“. Sie erläuterte, warum die Verfilmung auch beim Publikum ein Renner wurde und quittierte Rauhs Kritik aus dem Internationalen Filmlexikon an dem TV-Dreiteiler: „Ich weiß nicht, was die immer alles sagen.“ Spontaner Applaus. Über die Fortsetzung von „Krause“ (Teil 4) wollte, ja durfte Antoni auch nichts sagen - weder Titel noch Inhalt. „Ist streng geheim!“

 

Wenn sich das ganze Leben „verschiebt“

Abgesehen vom Schluss kam es zwei mal zu sehr emotionalen Momenten. Gerührt war Carmen-Maja Antoni, als Medienassistent Matthias Pasler Ausschnitte einer spontanen Straßenumfrage vor dem BE einspielte. Alle Befragten waren voll des Lobes über eine große kleine Frau des Theaters, die „des Merkens würdig ist“ (ein Befragter). Antoni nahm einen kräftigen Schluck aus ihrem Weinglas und kommentierte nach langem Applaus: „Haben Sie noch ein Glas Öl?“
Und berührt war man im Publikum, als der Moderator Antonis Mann Malte ansprach. Über dessen Tod war sie am letzten Drehtag (1998) für den „Laden“ benachrichtigt worden. Robert Rauh zitierte aus der Biografie, in der Carmen-Maja Antoni schrieb: „Das traurigste Jahr unseres Lebens begann.“ Wenn man das lese, frage man sich sofort, wie hat sie den letzten Drehtag und die folgenden Vorstellungen am BE überstanden? So etwas könne man heute gar nicht mehr erklären. In diesem Beruf habe man ein hohes Maß an Disziplin. Und der Beruf sei auch eine große Hilfe gewesen. Und ihre Kinder waren da. „Ich muss Ihnen sagen, ich mag das alles nicht hoch holen. Jeder, der einen wertvollen Menschen verloren hat, kann sich vorstellen, dass sich alle Wertigkeiten verschieben, dass sich das ganze Leben verschiebt.“
In Ihrer Biografie widmet sie ihrem verstorbenen Mann ein ganzes Kapitel und veröffentlichte ihren „letzten Liebesbrief an Malte“, in dem Sie sich bei ihm für die wunderschöne Zeit bedankt. Er gestatte, so Rauh, einen äußerst privaten Einblick und habe ihn sehr berührt. Carmen-Maja Antoni antwortete nur kurz: Er gehöre in dieses Buch, weil er zu ihrem Leben gehöre. „Aber mehr habe ich auch nicht geschafft – als das. Und dabei belassen wir es auch.“

 

„Vampirchen-Gott“

Natürlich durfte Claus Peymann nicht fehlen. Die Frage nach ihrem Verhältnis zäumte Rauh zunächst am Beispiel des bereits erwähnten Brecht-Stückes „Die Mutter“ auf. Antoni sagte, Peymann und sie seien nach der Inszenierung zu Partnern geworden. Was das denn konkret heiße? „Partner heißt“, antwortete sie selbstbewusst, „dass ich ihm den Erfolg fürs Haus gebracht habe. Das heißt es!“ Wieder spontaner Applaus. Dann setzte Rauh nach und fragte, ob Peymann auch ein Grund für ihre Kündigung als festes Ensemblemitglied in diesem Jahr nach 40 Jahren gewesen sei. Antoni reagierte überlegt: So etwas mache man nicht grundlos und schnell, sondern das ist ein „schleichender Weg“. Ja, die Arbeit mit Peymann schlauche, „der frisst einen auf, da muss man alles geben. Das ist Halloween, Vampirchen-Gott“. Und sie habe gedacht: „Bevor ich 70 werde, sollte ich noch einmal einen Sonnenaufgang anschauen.“ Sie wolle noch etwas anderes machen, „als nur malochen, was ich seit 50 Jahren tue“. Es sei wichtig, dass man „so eine Art einen Cut macht“.

 

Der Überraschungsgast

Zum Ende ging Rauh auf die Buchpremiere im BE am 3. März ein, bei der einer fehlte: der Schriftsteller Christoph Hein. Er hat in der Autobiografie den Prolog „die Antoni“ geschrieben - eine „ziemliche Hommage an mich“, ergänzte die Schauspielerin stolz. Sie kenne ihn seit den ersten Jahren an der Volksbühne (1970/71), sei mit ihm befreundet, sei eine seiner größten Kritikerin bei der Manuskriptarbeit. Seine Frau habe das gleiche Schicksal ereilt wie ihr Mann, ihre Söhne heißen beide Jakob; das sei „irgendwie schon eine Verquickung seltsamer Wege“. Robert Rauh erzählte, dass er gleich am 3. März die Idee hatte, Christoph Hein ins Schloss als „Überraschungsgast für die Antoni“ einzuladen. Hein war 2011 bereits Gast in Schönhausen und wurde damals von Rauh mit der Eisschnellläuferin Jenny Wolf überrascht. Aber, machte es der Moderator spannend, der Schriftsteller habe heute leider einen anderen Termin. Hein hätte ihm allerdings geschrieben, dass er es versuchen werde, doch zu kommen. Nun habe Rauh vor wenigen Minuten ein Zeichen erhalten, dass Christoph Hein es „pünktlich“ ins Schloss geschafft habe. Es gelang dem Moderator nicht mehr, seinen Coup noch bedeutungsvoll anzukündigen; das ging im spontanen Applaus unter. Christoph Hein kam auf die Bühne und kommentierte zunächst , das sei „eine schöne Veranstaltung, auf der man auch etwas Neues erfährt, zum Beispiel dass die Antoni normal sei“. Dann las er zur Freude der Schauspielerin und des Publikums seinen Prolog. „Lang anhaltender Applaus“ und eine sichtlich gerührte Carmen-Maja Antoni.

Zum Schluss bedankte sich Rauh auf ungewöhnliche Weise bei seinem Gast – mit einer Anekdote: Carmen-Maja Antoni hätte in ihrer Biografie beschrieben, wie sie beim Kinderfernsehen ein Tontechniker zum Eisessen eingeladen hätte. Er habe ihr Komplimente gemacht und sie sei in ihn verknallt gewesen. Dann erschien er zum „Rendezvous“ mit seiner Freundin. Seitdem, so Antoni, misstraue sie jedem noch so ernst gemeinten Kompliment. Rauh erklärte aber, er müsse ihr jetzt dennoch ein Kompliment machen: Er habe das ja schon öfter gemacht; aber er müsse gestehen, dass „so viel positive Energie, so viel Wärme herüberkomme, wenn sie sprechen, wenn sie da sind. Da kann es einem einfach nur gut gehen.“ Das spürte man auch im Publikum. Bis in die letzte Reihe.

Manuela Stein

 

 

Zur Biografie

Carmen-Maja Antoni, die 1945 in Berlin geboren wurde, stand bereits mit elf Jahren vor der Kamera, war mit 17 die jüngste Studentin an der Filmhochschule in Babelsberg und mit 18 die jüngste Grusche im „Kaukasischen Kreidekreis“ am Potsdamer Hans-Otto-Theater. Brecht blieb sie bis heute treu: Am BE ist sie als gefeierte „Brecht-Schauspielerin“ in „Mutter Courage“ und in der „Kleinbürgerhochzeit“ zu sehen.
Darüber hinaus spielte Carmen-Maja Antoni unzählige Film-, Fernseh- und Hörspielrollen, u.a. „Der Laden“ nach dem Roman von Erwin Strittmatter und Michael Hanekes „Das weiße Band“. Einem breiteren Publikum wurde sie bekannt als Schwester von Horst Krause und als forsche Sekretärin von Iris Berben in „Rosa Roth“.
Sie sei eine „ganz und gar ungewöhnliche Frau, die Antoni. Grob, clownesk, rotzig und laut. Dazu eine feine, hellhörige Seele.“ (Die Zeit) In diesem Jahr erschien ihre Autobiografie „Im Leben gibt es keine Proben“. Und sie hat ihren festen Vertrag mit dem BE gekündigt – nach 40 Jahren! Aber ans Aufhören denkt „die Antoni“ nicht: „Ich habe jetzt Lust auf Neues.“

 

 

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