Schönhausener Schlossgespräche

Presse

 

2015

 

Der Tagesspiegel vom 8. November 2015

Im Schatten des Königs - Gastbeitrag zum 300. Geburtstag der preußischen Königin Elisabeth Christine
http://www.tagesspiegel.de/kultur/preussen-ehe-ohne-heil-im-schatten-des-koenigs/12556264.html

 

Märkische Allgemeine vom 19. November 2015

'"Friedrichs wichtigste Marketingwaffe" - Vortrag über die Ehe der preußischen Königin Elisabeth Christine
http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Friedrichs-wichtigste-Marketinwaffe

 

Der Tagesspiegel vom 10. September 2015

Berlins Lehrer des Jahres Robert Rauh ist auch ein erfolgreicher Moderator. Mit Corinna Harfouch las er aus Liebesbriefen. Demnächst liest er aus seinem Buch.

Um Rollenbilder wird es gehen, um Klischees, Ansprüche und Positionen, wenn der Moderator, Buchautor und Lehrer des Jahres Robert Rauh in den kommenden Wochen mit fünf bekannten und erfolgreichen Frauen über ihre persönlichen Erfahrungen beim Weg an die Spitze spricht. Den Anfang des "Talks im Schloss" macht am morgigen Freitag, 19 Uhr, die Theologin und frühere Bischöfin Margot Käßmann. Es folgen Berlins Arbeits- und Frauensenatorin Dilek Kolat (30. Oktober, 19 Uhr), die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (5. November, 17 Uhr) und als "Doppelpack" die Schauspielerinnen Iris Berben und Carmen-Maja Antoni (10. November, 19 Uhr)...

http://www.tagesspiegel.de/berlin/frauentalk-im-schloss-charlottenburg-von-kaessmann-bis-berben/12299110.html

 

Berliner Morgenpost vom  11. November 2015

Iris Berben und Carmen-Maja Antoni sprechen über Frauen
Viel gelacht wurde am Dienstagabend im Schloss Charlottenburg bei "Talk im Schloss". Zum Gespräch über Frauen und ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit waren die Schauspielerinnen Iris Berben und Carmen-Maja Antoni gekommen, ein Programmpunkt im Rahmen der Ausstellung "Frauensache – wie Brandenburg Preußen wurde". Die Themen waren eher ernst: Darstellung von Frauen in den Medien oder die Gleichstellung von Frauen und Männern in Politik und Wirtschaft.

http://www.morgenpost.de/berlin/leute/article206560775/Iris-Berben-und-Carmen-Maja-Antoni-sprechen-ueber-Frauen.html

 

BZ vom  11. November 2015

"Talk im Schloss": Iris Berben erfand Sünden für ihre Beichte

Beim "Talk im Schloss" im Schloss Charlottenburg plauderte TV-Star Iris Berben (65) am Dienstag über ihre Kindheit und ihren Sohn Oliver (44). Iris Berben wuchs ohne Vater auf und wurde von ihrer Mutter auf streng katholische Internate geschickt. Insgesamt flog sie dreimal von verschiedenen Schulen.

http://www.bz-berlin.de/leute/schauspielerin-iris-berben-erfand-suenden-fuer-die-beichte

 

Berliner Woche vom 29. April 2015

Die Geschichte von Heinersdorf

Berlin: Schloss Schönhausen | Heinersdorf. Das Buch "Berlin-Heinersdorf - Eine Spurensuche" wird am 6. Mai um 19 Uhr im Schloss Schönhausen vorgestellt. Im Rahmen der Schönhausener Schlossgespräche werden die Autoren Daniel Becker und Sandra Caspers über die Entstehung des Buches und die Geschichte Heinersdorfs berichten. Dabei stehen ihnen die frühere Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, Jutta Limbach, und der ehemalige Pankower Superintendent Werner Krätschel zur Seite. Die beiden verbrachten ihre Kindheit in Heinersdorf und kommen in Interviews und Beiträgen in diesem Buch zu Wort. Weitere Informationen auf http://schönhausener-schlossgespräche.de/termine.htm

 

Berliner Abendblatt vom 25. April 2015

Etiketten-Test im Schloss

„Hierbleiber“, „Deichgraf“, „Vorsitzender der Herzen“, „Russland-Versteher“. In der Veranstaltungsreihe „Schönhausener Schlossgespräche“ diskutierte Historiker Robert Rauh mit Brandenburgs ehemaligem Ministerpräsidenten Matthias Platzeck über dessen politische Biografie, aktuell-politische Fragen – und die ihm angehefteten Etiketten. Ein aufgeräumter, gut gelaunter Platzeck unterhält im seit langem ausverkauften Schlosssaal 90 Minuten lang mit Anekdoten und Bonmots. Etwa als er 1989 für den 15. November gemeinsam mit Bürgerbewegten eine Kundgebung im Potsdamer Stadion gegen alle damaligen behördlichen und organisatorischen Widrigkeiten vorbereitete, bis jemand mit der Nachricht kam, die Mauer sei gerade geöffnet worden. Erste Reaktion der um die Früchte ihrer Arbeit fürchtenden Demo-Veranstalter: „Oooch, nö!“

Den gesamten Beitrag lesen ...

 

 

2013

 

sans, souci

Magazin der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Ausgabe 1.2013

Gespräche im Schloss
Der Bundestagspräsident im Rokokosaal
von Ortrun Egelkraut
Die Besucher kommen wegen Elisabeth Christine, hat Schlossleiter Jörg Kirschstein festgestellt. „Schloss Schönhausen ist der authentische Ort, an dem die Königin 60 Jahre lang ihre Sommer verbrachte. Hier kann man nachvollziehen, wie mit welchen Möbeln, Büchern und Kunstwerken sie sich umgeben hat“. Im Friedrich-Jahr 2012 war das Interesse an der ungeliebten Gemahlin Friedrichs des Großen besonders groß. Viele Besucher sind dann überrascht, hier auch ein Stück DDR-Geschichte zu finden: das Amtszimmer des Präsidenten Wilhelm Pieck und Appartements für Staatsgäste, eines mit lila Bad.
„Schönhausen ist auch der einzige Ort, an dem man noch sehen kann, wie sich die DDR offiziell präsentiert hat“, fügt Robert Rauh hinzu. Der Historiker hat für die Dauerausstellung den Teil zur DDR-Geschichte konzipiert und 2011 die Reihe „Schönhausener Schlossgespräche“ initiiert. Im Rokokosaal, in dem Elisabeth Christine Feste feierte und Honecker Staatsgäste empfing, begrüßt Rauh als Moderator Prominente aus Politik und Kultur zum Gespräch über ihre berufliche Biografie und aktuelle Themen. „Wir wollen damit das Schloss Schönhausen als Kulturort für Pankow etablieren.“ Längst kommen Zuhörer auch aus anderen Bezirken.
Gäste waren u.a. die Politiker Egon Bahr und Gregor Gysi, der Schriftsteller Christoph Hein sowie die Schauspielerin Corinna Harfouch, die zusammen mit Rauh inzwischen auch zwei Lesungen veranstaltet hat: zu Christa Wolf und zum Briefwechsel Friedrichs II. mit Wilhelmine. Sie alle kommen gern, weil Robert Rauh sie „mit Kenntnis und Charme“ zu gewinnen wisse, sagt Jörg Kirschstein. Rauh begründet den Erfolg mit der „Nähe zu einem sehr interessierten Publikum. Diese besondere Atmosphäre führt dazu, dass sich die Gäste öffnen und auch Dinge sagen, die sie im Fernsehen nie preisgeben würden“. Dies gilt vielleicht auch für Bundestagspräsident Norbert Lammert, nächster Gast in Schönhausen am 26. Februar.

Quelle: sans, souci. Magazin der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Ausgabe: 01.2013, in: DER TAGESSPIEGEL vom 06.01.2013

 

 

Seitenanfang

 

 

2011

 

Tagesspiegel vom 7. April 2011

Hallo, Lieblingsschriftsteller!

„Vielleicht sollte ich öfters öffentlich Wünsche äußern, dann erfüllen sie sich schneller“, sagte Jenny Wolf, 32, und lachte.

Den gesamten Beitrag lesen ...
Weitere Informationen über den Abend mit Christoph Hein ...

 

 

Seitenanfang

 

 

Das Besuchermagazin der SPSG